Zesty Drive Bass
Distortion und Ping-Pong-Delay auf einem Mono-Bass; überlappende Noten gleiten ohne neuen Anschlag.
In Chisper öffnenChisper ist ein kostenloser Wavetable-Synthesizer, der im Browser läuft, auf dem Computer, einem Chromebook oder dem Smartphone: ohne Download und ohne Konto.

Zwei Wavetable-Oszillatoren mit Supersaw-Unisono aus bis zu 8 Stimmen, ein eigenes Filter pro Stimme, drei Hüllkurven und vier LFOs, die du auf jeden Regler ziehst, Distortion, Delay und Reverb. Schließ ein MIDI-Keyboard an oder spiel auf der Computertastatur.
Alle Sounds hier sind kostenlose Presets des Wavetable-Synthesizers Chisper, direkt an seinem Ausgang aufgenommen: Bässe, Leads, Plucks, Keys und FX. Öffne eines mit einem Klick, spiel es auf der Tastatur oder einem MIDI-Keyboard, dreh an jedem Regler und speichere deine eigene Version, ohne Anmeldung.
Distortion und Ping-Pong-Delay auf einem Mono-Bass; überlappende Noten gleiten ohne neuen Anschlag.
In Chisper öffnenEin Techno-Lead: LFO 1 bewegt die Wave-Position, ein schneller LFO auf Fine macht ihn rau, ENV 3 schließt das Filter; Distortion, Delay und Reverb.
In Chisper öffnenZwei 8-stimmige Unisonos einer Moog-Sägezahntabelle im Oktavabstand; LFO 1 bewegt beide Wave-Positionen, ENV 2 öffnet Filter und Drive.
In Chisper öffnenEin Wavetable-Synthesizer spielt statt einer festen Welle eine Tabelle von Einzelzyklus-Wellen (Frames). Fährt man durch die Tabelle, ändert sich der Klang, während die Note klingt: von einem weichen Sinus zu einem hellen Sägezahn, einem Vokal-Formanten oder einem metallischen Growl. So klingen viele moderne Bässe, Leads und Pads.
Mit Chisper machst du Musik in jedem elektronischen Stil und darüber hinaus, vom Club-Track bis zur Film- und Game-Musik. Seine Bässe, Leads, Pads, Plucks, Keys und Effekte passen überall, wo ein Synthesizer gebraucht wird.
Chisper ist ein kostenloser Online-Wavetable-Synthesizer: dieselbe Art der Synthese wie bei Wavetable-Synthesizern für den Desktop, ohne Installation. Öffne ihn, wähl eine Tabelle und dreh an Wave, um die Frames wechseln zu hören.
Lass den Klang sich verändern, während die Note klingt: Der Regler Wave fährt durch eine Wavetable, und die Klangfarbe folgt ihm. Zwei Oszillatoren spielen Wavetables mit bis zu 256 Frames aus einer nach Ordnern sortierten Bibliothek, jeder Framewechsel wird weich überblendet. Tabellen mit Morph-Markierung werden auf 256 Frames erweitert.
Jeder Oszillator hat Oct, Semi und Fine, und Phase und Phase rand legen fest, wo seine Stimmen beginnen.
Hüllkurven fahren die Wave-Position durch zwei Tabellen, der Pitch Bend sinkt um einen Ganzton und kehrt zurück: ein Sci-Fi-Drone für Ambient.
In Chisper öffnenTabellen echter Instrumente: eine Harfe und eine Nylongitarre eine Oktave höher, jede mit eigenem Decay.
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Der breite, dichte Supersaw der Trance- und EDM-Leads. Bis zu 8 Stimmen pro Oszillator: Detune verstimmt sie gegeneinander, Blend regelt das Verhältnis der mittleren zu den äußeren Stimmen (Standard 75 %), und die äußeren wechseln zwischen links und rechts: ein breiter Stereoklang.
8 + 4 Unisono-Stimmen für EDM-Build-ups; ENV 3 fächert das Detune auf, während sich der Riser öffnet, der Bend hebt ihn am Ende um zwei Halbtöne.
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Jede Note hat ihr eigenes Filter, so öffnet eine Hüllkurve jede Note eines Akkords für sich, wie bei analogen polyphonen Synthesizern. Acht Typen: Lowpass (Tiefpass), Highpass (Hochpass), Bandpass, Low Shelf, High Shelf, Peaking, Notch und Allpass, mit Cutoff, Res und Gain.
Eine 303-Sägezahntabelle für Acid House und Techno; ENV 2 reißt den Lowpass bei jeder Note auf, Slides zwischen überlappenden Noten, ein Ping-Pong-Delay.
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Bring jeden Regler in Bewegung: Zieh den Tab einer Quelle auf ihn, unipolar oder bipolar, mit bis zu 64 Routen, 4 pro Regler. Die Quellen: drei Hüllkurven (ENV 1 ist die Lautstärke) mit einstellbarer Krümmung jeder Phase, vier LFOs mit fünf Formen, eigene Formen aus Punkten und fertige Muster Sidechain, Rhythm und Steps, dazu die Anschlagstärke jeder Note (VELO).
Die LFOs, die Zeiten der Hüllkurven und das Delay laufen synchron zum Tempo, mit Triolen und punktierten Noten, oder folgen einer MIDI Clock.
Eine eigene LFO-Form zerhackt die Lautstärke; ENV 2 beschleunigt den LFO wie einen anlaufenden Rotor.
In Chisper öffnenEine Rhodes-Tabelle im 2-stimmigen Unisono über einer Vibraphon-Tabelle; ENV 2 auf dem Cutoff, ein langsamer LFO auf den Pegeln: Tremolo.
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Mach den Sound im Synthesizer fertig: Distortion (Soft oder Hard Clip, mit Oversampling), ein Delay (normal oder Ping-Pong, mit Bandfilter im Feedback und Haas-Stereoversatz) und ein algorithmischer Reverb mit 16 Delay-Lines. Die Reihenfolge änderst du per Drag & Drop, jeder Effekt hat seinen Mix und eigene Presets. Ein Limiter auf dem Master verhindert Übersteuerung.
Drei Pings, beantwortet von einem langen Delay und Reverb; ENV 2 verschiebt das Band der Echos.
In Chisper öffnenEine Wurlitzer-Tabelle durch weiche Distortion; zwei LFOs lassen ein kurzes Delay schwanken: das Bandflattern des Lo-Fi-Hip-Hop.
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Spiel ihn wie ein Instrument: auf einem MIDI-Keyboard (Anschlagstärke und Pitch Bend), der Computertastatur (mit Oktavumschaltung) oder dem Bildschirmklavier mit seinem Pitch-Rad, auch auf dem Touchscreen. Bis zu 12 Noten in Poly, oder Mono, mit Legato und Portamento.
Mono-Legato: Jede Note gleitet in die nächste (150 ms Portamento), in der Mitte eine Atempause.
In Chisper öffnenEin Sub im 808-Stil für Trap und Hip-Hop, der zwischen überlappenden Noten gleitet; am besten mit Kopfhörern.
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Bau eigene Wavetables: Zeichne einen Frame von Hand, mach aus jeder Audiodatei eine Tabelle oder lade die WAV-Wavetables, die du schon von anderen Synthesizern und aus Wavetable-Packs hast (ihre clm-Markierung wird gelesen).

Speichere einen Sound ohne Anmeldung und teile ihn per Link: Wer ihn öffnet, hört denselben Sound. Stöbere unter Popular in den Presets anderer oder suche sie nach Namen, und bearbeite deine eigenen später im selben Browser.
Ja. Chisper ist kostenlos und ohne Anmeldung.
Nein. Chisper läuft im Browser: Chrome, Edge, Safari und Firefox, auf dem Computer oder dem Smartphone. Die Klangerzeugung ist in Rust geschrieben und nach WebAssembly SIMD kompiliert. Chrome auf dem Computer hat einen Modus mit niedriger Latenz.
Ja. Auf dem Chromebook läuft Chisper in Chrome wie auf jedem Computer, auch mit MIDI-Keyboards: praktisch auf Schul- und Firmenrechnern, auf denen du nichts installieren darfst. Auf iPhone und iPad läuft es in Safari (ab iOS 16.4), auf Android in Chrome; auf dem Smartphone hat es ein eigenes Layout, mit den Tasten auf einem eigenen Bildschirm. iOS hat kein Web MIDI: Dort spielst du auf den Tasten am Bildschirm.
Ja. Chisper funktioniert mit MIDI-Keyboards in Browsern mit Web MIDI: Chrome, Edge, Opera und Firefox auf dem Computer, Chrome auf Android. Safari (und jeder Browser auf iPhone und iPad) hat kein Web MIDI: Dort spielst du auf der Computertastatur oder dem Bildschirmklavier. Chisper liest Noten, Anschlagstärke, Pitch Bend und MIDI Clock.
Ja. Chisper zeigt, was jeder Regler tut, während du ihn drehst: die Welle, die jeder Oszillator spielt, die Stimmen des Unisonos, solange Detune gehalten wird, die Kurve des Filters, die Hüllkurven und LFOs als Kurven mit einem Punkt der klingenden Note. Öffne ein beliebiges Preset, um zu sehen, wie sein Sound gebaut ist, ändere es und hör den Unterschied.
Ja. Chisper lädt jede WAV-Wavetable mit Frames von 2048 Samples, aus anderen Wavetable-Synthesizern oder Wavetable-Packs (ihre clm-Markierung wird gelesen). Eine Tabelle lässt sich auch aus einer kurzen Audiodatei machen oder von Hand zeichnen.
Ja. Die Sounds, die du auf Chisper spielst, darfst du in deinen Tracks verwenden, auch in kommerziellen Releases.
Speichere ihn in Chisper als Preset und kopiere den Link: Wer ihn öffnet, hört denselben Sound.
Ja. Der Quellcode von Chisper liegt auf GitHub, unter der Lizenz PolyForm Noncommercial.
Kein Download, kein Konto: Öffne Chisper und spiel auf der Computertastatur, einem MIDI-Keyboard oder den Tasten auf dem Bildschirm.
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